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Militaria Datenbank - Säbel, Degen, Schwerter https://miliwiki.de/ de Fri, 20 Apr 2018 10:20:12 GMT vBulletin 60 https://miliwiki.de/images/misc/rss.png Militaria Datenbank - Säbel, Degen, Schwerter https://miliwiki.de/ Preußen - Artillerie-Offizierssäbel für Portepee-Unteroffiziere https://miliwiki.de/showthread.php?137724-Preußen-Artillerie-Offizierssäbel-für-Portepee-Unteroffiziere&goto=newpost Mon, 26 Mar 2018 20:06:17 GMT Modell: *Artillerie-Offizierssäbel für Portepee-Unteroffiziere* Gesamtlänge: 980 mm Klingenlänge: 850 mm Klingenbreite: 29 mm Klingenstärke... Modell: Artillerie-Offizierssäbel für Portepee-Unteroffiziere

Gesamtlänge: 980 mm
Klingenlänge: 850 mm
Klingenbreite: 29 mm
Klingenstärke max: 7 mm
Länge der Scheide: 873 mm

Hersteller: Robert Hermes, Solingen


Stempel:

Militärfiskalische Abnahme W88 und Revisorstempel auf dem Klingenrücken
Herstellermarke ROBERT HERMES, SOLINGEN auf linker Fehlschärfe
Revisorstempel auf der Zwinge, Griffkappe und Vernietknauf
2 Revisorenstempel klingenseitig auf der Parierstange
Revisorstempel auf dem Schleppblech der Scheide


Beschreibung:

verziertes Messing Bügelgefäss mit flachem Löwenkopf
Griffbügel mit Durchbruch für Portepee in Parierstange übergehend
beidseitig quadratische Parierlappen, auf dem vorderen gekreuzte Kanonen
verzierte Griffkappe mit Flügeln, Zwinge mit floralen Ornamenten
fischhautbespannte, gerippte Hilze mit dünner, doppelt verdrillter Drahtwicklung
blanke, gebogene, einschneidige Klinge mit beidseitigem Hohlschliff, Pandurenspitze
brünierte Stahlblechscheide mit Ringband und beweglichem Ring
unteres Ringband später entfernt
asymmetrisches Schleppblech
Mundblech mit 2 Schrauben gesichert


Anmerkungen:

Dieser 'Löwenkopf-Wachtmeister-Säbel' ist ein dienstlich verausgabter
Artillerie-Offizierssäbel für Portepee-Unteroffiziere, wie Wachtmeister der
Feld-Artillerie, Feld- und Vizefeldwebel der Fußartillerie usw.

Dieses Modell wurde bis zum Ende des Weltkriegs geführt und auch z.T. in
die Reichswehr übernommen. ]]>
Säbel, Degen, Schwerter joehau https://miliwiki.de/showthread.php?137724-Preußen-Artillerie-Offizierssäbel-für-Portepee-Unteroffiziere
Schweiz - Säbel M1842/52 für unberittene Offiziere https://miliwiki.de/showthread.php?137720-Schweiz-Säbel-M1842-52-für-unberittene-Offiziere&goto=newpost Sun, 25 Mar 2018 00:08:37 GMT Modell: *M1842/52, Säbel für unberittene Offiziere* Gesamtlänge: 870 mm Klingenlänge: 730 mm Klingenbreite: 30 mm Länge der Scheide: 788 mm ... Modell: M1842/52, Säbel für unberittene Offiziere

Gesamtlänge: 870 mm
Klingenlänge: 730 mm
Klingenbreite: 30 mm
Länge der Scheide: 788 mm

Hersteller: Peter Küll, Solingen


Stempel:

Fehlschärfe links Herstellermarke KÜLL, rechts Totenkopf
Griffbügel rechts 4 C, Schleppblech rechts 21
XIV im Mundblech


Beschreibung:

Messing-Bügelgefäss mit einem Terzbügeln aus einem Guss in Stichblatt mündend
Stichblatt abgebogen in Endknopf mit floralen Elementen mündend
Knauf mit drittel Griffkappe aus Messing, Angel im Griffkopf vernietet
mit Fischhaut bespannte Griffhilze, 3-fache verdrillte Tombakdrahtwicklung ( eine fehlt )
einschneidige, blanke, gebogene Klinge mit beidseitigem Hohlschliff und Rinne, Grootspitze
im oberen Teil noch schwach erkennbar Ätzdekor Schweizerkreuz im Strahlenkranz
schwarze Lederscheide mit Messingmontur und zwei beweglichen Ringen
Mundblech ohne Deckblech, Ortblech mit Schleppblech


Anmerkungen:

Der Säbel entspricht dem französischen Sabre d'officier d'infanterie Mle.1821.
Die Scheide wurde der Trageart ab 1861 als Schleppsäbel angepasst und mit zwei
Tragringen ausgestattet. Vorher wurde der Säbel mit Tragknopf im Bandoulier getragen.
Von diesem Säbelmodell kommen zahlreiche Varianten vor. ]]>
Säbel, Degen, Schwerter joehau https://miliwiki.de/showthread.php?137720-Schweiz-Säbel-M1842-52-für-unberittene-Offiziere
Sachsen - Infanterie Seitengewehr ohne Stichblatt https://miliwiki.de/showthread.php?137716-Sachsen-Infanterie-Seitengewehr-ohne-Stichblatt&goto=newpost Thu, 22 Mar 2018 17:42:59 GMT Modell: *Infanterie Seitengewehr ohne Stichblatt* - S o/St - Sachsen Gesamtlänge: 730 mm Klingenlänge: 590 mm Klingenbreite: 35 mm Länge der... Modell: Infanterie Seitengewehr ohne Stichblatt - S o/St - Sachsen

Gesamtlänge: 730 mm
Klingenlänge: 590 mm
Klingenbreite: 35 mm
Länge der Scheide: 610 mm

Hersteller: Manufacture Impériale d'armes blanches, Klingenthal / Elsaß


Stempel:

französische Inspektorenmarken Klinge rechts, K (Krantz), L (Lobstein) im Oval
und B im Lorbeerkranz (Bick)
französische Inspektorenmarken Griffbügel links, Krone über L, Krone über B (Borson )
zwischen den Inspektorenmarken am Griff die Nummer 44
sächsischer Abnahmestempel unter Krone auf dem Mundblech der Scheide

Truppenstempel auf Parierstange und Mundblech körperseitig 103.LI.1.1.
- Königlich Sächsisches Landwehr-Regiment Nr.103, I.Bataillon, 1.Compagnie, 1.Waffe


Beschreibung:

nicht aufpflanzbares Seitengewehr mit Messingbügelgefäß aus einem Guss
angedeutete ganze Griffkappe, Griff mit 28 Rillen
abgebogene Parierstange tropfenförmig auslaufend
Angel am Griffkopf sichtbar vernietet, keine Quervernietung
blanke, leicht gekrümmte, einschneidige Keilklinge ohne Hohlkehlen
schwarze Lederscheide mit Messingbeschlägen, angelöteter ovaler Tragehaken
Beschläge verleimt und auf der Rückseite verdrahtet, angedeuteter Ortknopf
Deckblech mit Haltefedereinsatz durch eine Schraube körperseitig gesichert


Anmerkungen:

Das gezeigte 'Seitengewehr ohne Stichblatt' ist ein in den Befreiungskriegen erbeuteter
französischer 'Sabre d'infanterie AN XI, Briquet', deshalb auch gelegentlich 'Infanteriesäbel
französischer Facon' genannt. Die französische Herstellerinschrift auf dem Klingenrücken
ist nicht mehr erkennbar. Die Inspektorenmarken auf Klinge und Griffbügel ermöglichen
jedoch die Zuordnung zur kaiserlichen Manufaktur Klingenthal / Elsaß.

Die Beschläge der Scheide, wahrscheinlich die gesamte Scheide, sind sächsischen Ursprungs.
Das ursprüngliche, französische Mundblech war mit einer aufglöteten Öse ausgestattet,
besaß kein Deckblech und das Ortblech besaß einen ausgeprägten Ortknopf.
Angehängte Grafiken
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Säbel, Degen, Schwerter joehau https://miliwiki.de/showthread.php?137716-Sachsen-Infanterie-Seitengewehr-ohne-Stichblatt
Schweiz - Säbel M1867 für berittene Mannschaften https://miliwiki.de/showthread.php?137715-Schweiz-Säbel-M1867-für-berittene-Mannschaften&goto=newpost Wed, 21 Mar 2018 23:33:57 GMT Modell: *Ordonnanz 1867 Säbel für berittene Mannschaften* Gesamtlänge: 1023 mm Klingenlänge: 870 mm Klingenbreite: 31 mm Länge Scheide: 901... Modell: Ordonnanz 1867 Säbel für berittene Mannschaften

Gesamtlänge: 1023 mm
Klingenlänge: 870 mm
Klingenbreite: 31 mm
Länge Scheide: 901 mm


Hersteller: F. Hörster, Solingen


Stempel:

Fehlschärfe rechts Herstellermarke F.HÖRSTER und
schweizer Abnahmestempel Schweizerkreuz im Achteck
Fehlschärfe links Seriennummer 7783, Herstellungsjahr 84/6
Schleppblech links W & C in Frakturschrift ( vermutl. Wester&Co, Solingen )


Beschreibung:

Griffbügel aus Stahlblech in das breite Stichblatt übergehend
Korb mit 6 Löchern plus einem zur Befestigung der Fingerschlaufe (fehlt)
Griffkappe mit Flügeln und quergerillter Daumenauflage
schwarze, lederbespannte Griffhilze, Zwinge
leicht gebogene Klinge mit beidseitiger Hohlkehle, Mittelspitze
Stahlblechscheide mit zwei beweglichen Ringen, asymmetrisches Schleppblech
Deckblech mit Haltefedereinsatz durch eine Schraube gesichert (fehlt)



Anmerkung:

Anmerkung:

Der Kavallerie-Mannschaftssäbel wurde durch Bundesratsbeschluß am 09.12.1867 eingeführt.
Damit war die Ära der Säbel noch französischen Muster beendet, vergoldete und Messinggefäße
verschwanden aus dem Repertoire. Als Vorlage für die Gestaltung des schweizer Säbels Ord.1867
diente der österreich-ungarische Kavalleriesäbel M1845. Allerdings dauerte es noch geraume Zeit,
bis alle mit den neuen Säbeln ausgerüstet waren. Der Säbel ist 1884 gefertigt, als bereits eine andere
Scheidenaufhängung, als die gezeigte, aktuell war. Die Scheide ist das erste Modell, welches von
Wester&Co., Solingen geliefert wurde.

Die Ringbänder der Scheide waren durch geänderte Trageweise des Säbels Änderungen unterworfen:

1) 2 Ringbänder mit beweglichen Ringen, Abstand 88 mm respektive 320 mm vom Scheidenmund
2) oben 1 Ösenband unten 1 Ringband, Abstand 88 mm respektive 320 mm vom Scheidenmund
3) ab 1878 oben 1 Ösenband unten 1 Ringband, Abstand 50 mm resp. 140 mm vom Scheidenmund
4) ab 1896 nur noch ein kombiniertes Ring- und Ösenband, Abstand 70 mm vom Scheidenmund

Die Scheiden waren austauschbar, die alten Scheidenmodelle wurden aufgetragen.
Angehängte Grafiken
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Säbel, Degen, Schwerter joehau https://miliwiki.de/showthread.php?137715-Schweiz-Säbel-M1867-für-berittene-Mannschaften